Das Problem ist ernst

Allein in den letzten sieben Jahren hat der Kanton Zürich unter dem Strich mehr als 1’000 Unternehmen verloren. Diese wandern nicht nur nach Zug und Schwyz, sondern auch in die anderen Nachbarkantone Aargau, Thurgau, Schaffhausen und St.Gallen ab. Die Folgen sind dramatisch, denn wir verlieren nicht nur Unternehmen, sondern auch Steuern, Arbeitsplätze und Lehrstellen.

Die Lösung liegt auf der Hand
Die Erfahrung anderer Kantone zeigt, dass gezielte Steuererleichterungen der richtige Weg sind, um Unternehmen und Arbeitsplätze im Kanton zu halten. Mit der Steuervorlage haben Regierung und Kantonsrat eine massvolle Entlastung beschlossen (Senkung des Gewinnsteuersatzes von 7 % auf 6 %). Diese macht Zürich wieder attraktiver für Unternehmen. Die Steuervorlage ist also eine gute Investition in unseren Standort.

Gut für den Kanton, besser für Dein Portemonnaie
Heute machen die Unternehmenssteuern rund 20 % des gesamten Steueraufkommens des Kantons aus. Diesen Beitrag gilt es zu erhalten und auszubauen: Damit Privatpersonen nicht stärker belastet werden müssen und wir uns wichtige Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Klimaschutz auch in Zukunft leisten können.

Kurzum: Die Steuervorlage ist gut für den Kanton und besser für Dein Portemonnaie.

Deshalb: Ja zur Steuervorlage am 18. Mai.

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