Zwei neue Vorstandsmitglieder für den Bezirk

Am 15. Mai 2019 fand die Generalversammlung der SVP des Bezirks Horgen statt. Die gut besuchte Versammlung fand auf der Halbinsel Au statt.

Nach dem obligaten Rückblick, insbesondere auf die Kantonsratswahlen in welcher der Bezirk mit dem Halten von vier Sitzen ein stabiles Resultat erzielt hatte, ging es um die Wahl des Vorstandes. Für weitere vier Jahre wurde der Präsident und Kantonsrat, Marcel Suter gewählt. Walter Leuthold junior, unterstützt ihn mit seiner Wiederwahl, weiterhin als Vizepräsidenten. Auch der Kassier, Walter Bestel stellte sich zur Wahl und wurde ebenfalls einstimmig gewählt.

Neu in den Vorstand wurden Adrian Wegmann (Jg. 1979, Abteilungsleiter, Betriebsökonom FH) und Sebastian Huber (Jg. 1995, Buchhalter, Wirtschaftsjurist) gewählt, welche bereits Kantonsratskandidaten für den Bezirk Horgen waren. Beide präsidieren je eine SVP-Sektion im Bezirk Horgen (Oberrieden, Adliswil). Somit wurde der Vorstand nochmals verjüngt und hat eine sehr gute Mischung aus erfahrenen und jungen Politikern.

Verdankt wurde die bisherige Aktuarin Simone Altenburger, welche 19 Jahre im Vorstand war. Ihre Funktion wird von Sebastian Huber übernommen. Adrian Wegmann wird sich im Vorstand um die Auftritte nach Aussen in den digitalen und klassischen Medien einsetzen. Mit Urs Waser (Langnau) und Christina Zurfluh (Wädenswil), schickt die SVP für den Bezirk Horgen zwei bekannte Kantonsräte ins Rennen für die Nationalratswahlen vom 20. Oktober 2019. Der Einsatz der beiden Kandidierenden wurde unter Applaus der Anwesenden gewürdigt.

Die Gewinner des Glücksrad-Wettbewerbes

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten an der Standaktion der SVP vom vergangenen Samstag in Wädenswil die Gelegenheit, das Glücksrad zu drehen und sich damit die Chance auf ein Mittagessen mit Regierungsrat Ernst Stocker zu sichern. Spontan entschied er sich, noch einen zweiten Preis auszugeben und zwar in Form eines Kaffee-Termins mit ihm.

Als Glücksbringer amteten seine Enkel Leonie und Corsin und als Sieger wurden erkoren:

1. Preis: Ernst Hitz – Ein Mittagessen für 2 Personen mit Regierungsrat Ernst Stocker

2. Preis: Maira Aschwanden – Ein Kaffee-Termin mit Regierungsrat Ernst StockerDie SVP Wädenswil gratuliert den Gewinnern ganz herzlich und dankt allen Besuchern für die rege Teilnahme.

SVP steigt mit Kampfgeist in die Kantonsratswahlen 2019

Die Delegierten der SVP des Bezirks Horgen haben an ihrer Versammlung die Kandidaten für die Wahlen 2019 nominiert. Mit einem Generationen übergreifenden Team und einem hohen Frauenanteil wollen sie einen fünften Sitz dazu gewinnen.

Für die Kantonsratswahlen 2019 hat sich die SVP des Bezirks Horgen hohe Ziele gesteckt. Mit einem verjüngten Kandidatenfeld soll eine breitere Wählerbasis angesprochen werden. Damit sollen mindestens die vier bisherigen Sitze gesichert und den in den letzten Wahlen verfehlte fünfte Sitz als Ziel dazu gewonnen werden. Um dieses Ziel zu erreichen will die SVP einen aktiven Wahlkampf betreiben und die Wählerinnen und Wähler direkt an Standaktionen und Veranstaltungen ansprechen.

An der Spitze der Liste steht Urs Waser (Langnau a.A.). Der Holzbau-Polier, lokale Handwerk- und Gewerbevertreter ist entschlossen, sich weiterhin im Kantonsrat sowie in der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) stark zu machen. Auf Platz zwei folgt Bezirkspräsident Marcel Suter (Thalwil) der seit 2017 dem Kantonsrat angehört. Der Unternehmer und Geschäftsführer einer KMU bringt seine berufliche Erfahrung ebenfalls in der renommierten und gewichtigen Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) engagiert ein. Platz drei nimmt Christina Zurfluh Fraefel (Wädenswil) ein. Die Marketing-Fachfrau sitzt seit Anfang September im Kantonsrat und ist Mitglied er Aufsichtskommission über die wirtschaftlichen Unternehmen des Kantons. Auf den Plätzen vier und fünf folgen die ehemalige Kantonsrätin Margrit Haller (Kilchberg, Dipl. Pflegefachfrau) und die Horgener Sektionspräsidentin Kerstin Steiner (Horgen, Med. Praxisassistentin).

Spitzenkandidaten müssen sich anstrengen
Dafür, dass die Spitzenkandidaten nicht im Schlafwagen gewählt werden, sorgen die nachfolgenden Kandidaten. So wie die Spitzenkandidaten sind sie in der Region bestens verankert und bereit mit einem aktiven Wahlkampf ihren Beitrag für den fünften Sitz für die SVP im Kantonsrat zu leisten. Mit Sebastian Huber (Vize-Präsident der jungen SVP Kanton Zürich, Buchhalter, Wirtschaftsjurist, Adliswil), Walter Bestel (Betriebsökonom HMV, Horgen), Sandra Bosshard (Landwirtin, Wädenswil), André Zürrer (Technischer Leiter, Wädenswil) und Sandra Spiess (Bereichsleiterin Immobilien, Thalwil), steht eine vielversprechende junge Truppe bereit. Auf den weiteren Plätzen folgen Adrian Wegmann (Abteilungsleiter, Oberrieden), Hedy Habersaat (Personalleiterin, Adliswil), Daniela Eggenberger (Unternehmerin, Adliswil), Chris Tattersall (Wirtschaftsprüfer, Schönenberg) und Reto Naef (Bodenleger, Langnau a.A.).

Damit präsentiert die SVP des Bezirks Horgen eine ausgewogene Liste für die Kantonsratswahlen, die überdies durch die berufliche Vielfalt und die gute Durchmischung der Gemeinden abgestimmt ist. Mit dem hohen Frauenanteil, beweist die SVP Bezirk Horgen mit Ihren hochkarätigen, fähigen Kandidatinnen das Gleichberechtigung gelebt und nicht nur darüber gesprochen wird.

Der Kanton Zürich bewegt sich auf dünnem Eis

An der heutigen Medienkonferenz hat der Regierungsrat den Budgetentwurf für das Jahr 2019 präsentiert. Nur dank der umsichtigen Arbeit des SVP-Finanzdirektors Ernst Stocker darf mit einer «schwachen Null» gerechnet werden. Dennoch muss sich der Gesamtregierungsrat ernsthaft Gedanken darüber machen, wie er dem stetigen Aufwandwachstum begegnen soll.

SVP-Regierungsrat Ernst Stocker hat heute das Budget 2019 und die Finanzplanung (KEF) für die Jahre 2019 bis 2022 präsentiert. Bei unverändertem Steuerfuss rechnet der Regierungsrat für das Jahr 2019 mit einem Ertragsüberschuss von 14 Mio. Franken, was einer «schwachen Null» gleichkommt. Die Investitionen liegen in den nächsten Jahren bei rund 1.4 Mia. Franken pro Jahr. 

Das Budget zeigt: Sparen ist weiterhin notwendig! Der bescheidene Überschuss beweist, dass der Ausgleich heute ohne Lü16-Massnahmen deutlich verfehlt wäre. Ohne Lü16 gäbe es kein positives Budget 2019 und kein Erreichen des mittelfristigen Ausgleichs 2014-2021. Die Leistungsüberprüfung war dringend notwendig!

Allerdings besteht beim mittelfristigen Ausgleich nach wie vor ein Fehlbetrag von rund 165 Mio. Franken. Die SVP hätte erwartet, dass der Regierungsrat diesen Betrag im Budgetentwurf einspart; was er leider nicht getan hat. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass bereits im kommenden Novemberbrief weitere Nachtragskredite beantragt werden.